Der obligatorische Ich-habe-kein-Internet-Blogpost

„Ich habe das Internet gekauft!“ Eine freudestrahlende Ronja sitzt auf dem Sofa und wedelt mit einem kleinen Telenor-Modem, das uns endlich wieder mit der Welt verbinden soll. Leichter gesagt als getan. Nach zwei Tagen vergeblichen Rumprobierens, willkürlicher Änderung der Systemeinstellungen unserer beider Computer und einigen Wutausbrüchen sind wir immer noch offline.

Sogar das Free WiFi im hipsterigen Kunstcafé verweigert uns beiden den Dienst. Schon in Woche zwei mit dem Bloggen hinterher zu hinken – welch glorreicher Beginn.

Dabei war ich durchaus produktiv. Ich bin in regen Intervallen zwischen dem China-Laden nebenan, der alles (wirklich alles) hat und unserer Wohnung gependelt und habe vom Sofakissen bis zum Duschkopf alles besorgt, was eine gute WG so braucht. 

 

Nur das WLAN. Das fehlt.

 

Um meine Mobilen Daten nicht aufs äußerste zu strapazieren und drölfmillionen Euro zu zahlen, warte ich mit dem Hochladen der Bilder also noch auf den Tag der WLAN-Erlösung.

Aber malen kann man ja zum Glück auch offline.

 

Auf hoffentlich bald eintreffende Bilderfluten,

Ahoi

Estherica

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