20. Stier oder Affe?

Ich sitze Kiwijoghurt löffelnd am Küchentisch und überlege was um Himmelswillen blogschreibenswert ist.

So, der Kiwijoghurt ist aufgegessen. Und jetzt?

 

Neben mir auf dem Küchentisch steht etwas sehr Schönes.

Es ist ein Abreißkalender, den ich Ronja zu Weihnachten geschenkt habe. Jeden Tag ist ein Kunstwerk abgebildet (mehr oder weniger unbekannt) auf der Rückseite Infos zu Künstler, Bild, Epoche. Unsere tägliche Dosis Kunsthistorie sozusagen.

Die machmal auch zum Ausprobieren ermutigt.


  • Was mache ich am meisten? Dinge abmalen. Hier meine Lieblingsecke in der Wohnung, an der Heizung, am Fenster.

    Aber zu Kunst gehört doch ein bisschen mehr...

  • Aus diesem zauberhaften und zentnerschweren Buch von Ronja kamen einige Illustrations-Ideen.

  • Okaayy, doch wieder back to the roots. Den Menschen zeichnen ist sackschwer. Und sackfaszinierend. 


  • Am Wochenende wurde sich dann doch einem größeren (A3) Projekt gewidmet. Mal was anderes, mal was ausprobieren!

    Ein Bild, das ich gerne in eine Galerie hängen würde, nur um dann heimlich die Leute zu belauschen was sie da sehen.

  • E und R auf dem Weg zum Markt. E zu R: „Ach, ich freu mich schon wieder auf die Tomatensauce unter dem Käse.“

     

    Eine Bemerkung, die für den Außenstehenden, Nicht-Serben wohl erst dann Sinn ergibt, wenn man ihm erklärt, wie die Serben ihre Pizza essen: Die Tomatensauce wird stets separat in einem kleinen Kännchen (bei ToGo in einer Plastiktomate) gereicht und ist vom Kunden nach eigenem Geschmack auf dem Käse zu verteilen. Warum auch nicht.

Wir konnten dem Mond beim untergehen zusehen. :)

Ahoi,

Esther

I love it, when the moon looks like a toenail!

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